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Montag, 22. April 2013

Tag 4

Eigenes Partnerprogramm und Überleitung zu EMail Marketing

Wie versprochen der Link zum ECommerce Material

Wer noch keinen Onlinespeicher hat kann ihn hier kostenlos beziehen.

Zum Nacharbeiten vom heutigen Kurs zu Share-it.

Hier könnt ihr euch für Deutschlands bestes Partnernetzwerk anmelden :)

Eine Studie zu EMailmarketing (Mailchimp)

Ralf Schmitz im Interview

How not to be a bad EMail Marketer

In der freien Lernphase  sollte das Thema Affiliate Marketing evtl. schon abgearbeitet sein. Wie versprochen der Link zum ECommerce Material


Kein Affiliate Marketing-Netzwerk aufbauen, wenn Privatperson - da dauerhafte Gewinnerzielungsabsicht eine Gewerbeanmeldung erfordert!
Vorstellung des Systems Share-it/My Commerce (Digital River) als eigener Shop
  • Anlegen an Nutzer des Systems, Modul Share-It Flex
  • Systemprüfung über Testversion
  • Anlage der  Produkte im Katalog für die Affiliates
  • Anlage der Affiliates in Listen und Vergabe der Prozente
  • Reseller und Key Accounts bekommen ihren eigenen Bereichen, so Vergabe unterschiedlicher Prozente möglich
  •  gegebenes Problem: Wie bekommt man die Affiliates an das Portal?
Beschreibung des Affiliate Marketings mit allen Begrifflichkeiten für die Klausur relevant!
Korrekturlesung durch RW

Interview mit Ralf Schmitz durch Matthias Brandmüller (03/2012)
  • sein Beginn mit dem Vertrieb von E-Books über eine Website
  • sein großer Fehler: Konzentration auf Verkauf mit Listbuilding (Sammeln von E-Mailadressen und automatisierte Verwaltung in einem Newsletter-System)
  • seine Erkenntnis: ohne Liste kein Einkommen!
  • Internetmarketing ist sehr breit gefächert, hat verschiedendste Ausprägungen allein im Affiliate
  • Internetmarketing ist eigentlich nur Werbung übers Internet, unbegrenzter Markt im Aufbau
  • mögliche Nische (Vorschlag):
    Reisen und Nische Kreuzfahrten, Website WordPress, Konzentration auf eine Reederei
  • Möglicher Beginn mit 500 Euro Startkapital und seinem Wissen von heute:
  • Domain registrieren, Webspace buchen und nur monatlich zahlen (statt im voraus wie bei deutschen Anbietern), Autoresponder, Pay back-Klick, Anmeldung in Social Netzwork Plattformen, Versand eines Stand Alone-Newsletters, Bannerwerbung auf speziellen Reiseseiten, WordPress-Blog, PlugIns und Forum, Mitkommentieren in anderen Foren, Einbindung in Bewertungsportale
  • Aufbau einer Liste: kostenloses Video auf YouTube zur Verfügung stellen mit Aufforderung zum Listeneintrag, direkter Link zu den angebotenen Reisen (nicht über die Website z.B. von AIDA)
  • Fehler von Anfängern: falsche Vorstellungen und fehlendes Durchhaltevermögen
  • notwendig: Konsequenz im Handeln und Durchhaltevermögen, Festlegung auf eine Sache, nicht verwirren lassen durch angebotene Werbung - eingeschlagener Weg sollte verfolgt werden!
  • Marketinginstrument Launchen - aber eigene Texte dafür erstellen und nicht vorhandenes Material/Texte einfach weiterverbreiten
  • Autoresponder als automatisierte Mailantwort und Verwaltung nutzen (z.B. für die fortlaufende Kontaktpflege, Achtung: Genehmigung für Privatadressen muss vorliegen zum Versand von Mails!)
  • E-Mails/Newsletter miteinander vergleichen und Anregungen/Vorschläge nutzen
  • Entwicklung Intenetmarketing in 5 Jahren: 10x mehr als heute an Marketern, Informationen und Angeboten, deutlich mehr Wahrnehmung, Höhepunkt steht noch aus!
  • Apple launcht jedes Produkt 6 Monate im voraus
  • eigene Zielsetzung für in 5 Jahren: an der Spitze der dt. Marketer halten, Einfluss in englischen Internetmarkt
  • Nachteil des Internetmarkts: generell keiner, "schnelle Abarbeitung" der E-Mailflut (mindestens innerhalb von zwei Tagen), entsprechender Support ist ein Kauf- und Vertrauensargument, Kundenbindungsinstrument für Bestandskunden
  • Support über Kommentarfunktion bei WordPress anbieten, OS-Ticket (Open-Source-Ticket als Tool)
  • seine Ansicht - Vorteil für Internet-Marketer: freie Auswahl der Zeit und der eigenen Möglichkeiten, geringer Kapitaleinsatz, kein Büro und Angestellte notwendig, kleines Budget meist ausreichend, "Büro im Wohnzimmer"
  • R. Schmitz Business-Plan für 2012/2013:
    Ausbau seines VIP Affiliate Clubs - Versprechen von Support, Autocash-System mit Updates, bessere Vermarktung seiner Produkte, Content/CEO/Split-Testen (auch: AB-Test: unterschiedliche Seitenbesucher bekommen unterschiedliche Seiten/Menüstruktur geliefert, damit Test bspw. von Werbung) und Listenaufbau, Testen von Videos (positiver Einfluss von Strandhintergrund auf künftige Käufer)
  • Sein Tipp für Internet-Marketing:
    mit Affiliate beginnen und sich als Internet-Marketer aufbauen,
    der Marketeter muss Informationen über sich preisgeben (z.B. eigenes Bild, eigene Daten) - Darstellung und Zeigen der eigenen Person! Man muss "anfassbar" sein für Aufbau der Vertrauensbasis
  • Stand Alone-Kampagne: Container bauen für E-Mailadressen, verknüpfen mit Autoresponder, Anbindung an größere Newsletter bzw. Firmen mit großen Adressdateien als Service des Adresshändlers
  • SteadyNews: Blog für Existenzgründer von Eva Ihlefeldt, Business-Akademie
  • guter Zeitpunkt für Versand von Mails: Dienstag als B2B-Tag / Problem mit Bildern - vorher testen, wie Aussehen auch ohne Bildern!
  • Blacklists: Sammelseiten von Serverseiten, die viel Werbung versenden - Gefahr, auf Blacklist zu landen, wenn viel Werbung/viele Mails/Newsletter versandt wird - Beobachtung der Aktivitäten, ob nur Spam versandt wird; Angebot von Blacklists an andere Unternehmen (google, yahoo) und Abgleich - Mails werden nicht mehr versandt (hardbounce!)
  • personalisierte E-Mails werden besser verarbeitet, keine gefährlichen Schlagworte wie Rabatt, Kaufen etc. 
  • Mailchim als Programm nutzen!